Daikin: Volle Fahrt für Klimaschutz

Volker Weinmann (li., Beauftragter Politik, Umwelt, Verbände bei Daikin) an Bord des Train to Bonn. Mit ihm reisten unter anderem Martin Kaul (Mitte, Referent Klima- und Energiepolitik, Stiftung 2°) und Christian Noll (re., Geschäftsführender Vorstand, DENEFF).
Bildquelle: Sascha Hilgers
Volker Weinmann (li., Beauftragter Politik, Umwelt, Verbände bei Daikin) an Bord des Train to Bonn. Mit ihm reisten unter anderem Martin Kaul (Mitte, Referent Klima- und Energiepolitik, Stiftung 2°) und Christian Noll (re., Geschäftsführender Vorstand, DENEFF).
Bildquelle: Sascha Hilgers
Die Welt trifft sich vom 6. bis 17. November in Bonn. Im Rahmen der 23. UN-Weltklimakonferenz wollen Diplomaten, Politiker und Vertreter der Zivilgesellschaft die im Pariser Klimaabkommen festgelegten Ziele konkretisieren. Ziel ist es, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen sowie die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen. Bereits am 4. November reiste die deutsche Regierungsdelegation emissionsfrei mit Vertretern aus Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaft und Journalisten im Sonderzug „Train to Bonn“ aus Berlin an. Mit an Bord war auch Volker Weinmann als Vertreter von Daikin. Der Weltmarktführer für Klima-, Kälte- und Wärmepumpensysteme fordert von der Politik Rahmenbedingungen für unternehmerische Planungssicherheit. Außerdem appelliert Daikin an seine Marktbegleiter, ebenfalls umweltfreundliche Lösungen in der Gebäudetechnik zu forcieren.

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