Abwärme aus Kälteerzeugung nutzen
-
Über den dreistufigen Zortström-Hauptverteiler...
-
Die Abwärme aus der Kälteerzeugung wird...
-
Bild 3: Die Anschluss-Matrix zeigt die Zuordnung...
-
Für die Unterverteilung der Tennishalle wurde ein...
-
Die Unterstationen der Heizungsverteilung arbeiten...
-
Die Heizungsverteilung für den Sportpark Kitzbühel...
-
Auf 2400 m² Eisfläche stehen im Sportpark...
-
Der Mercedes-Benz-Sportpark in Kitzbühel wurde im...
Im Sportpark Kitzbühel kommen die Fans von Eisstockschießen, Curling und Tennis auf ihre Kosten. Gewisse Ähnlichkeiten mit diesen Sportarten weist dort die Heizungs-Hydraulik auf, die u.a. die Abwärme einer Kältemaschine in das Heizsystem mit einbindet. Die Zortström-Technologie beseitigt in dieser Anlage die hydraulischen Hürden: Im Betrieb erzielt das Heizsystem die planmäßigen Temperaturen, nutzt die Abwärme aus der Kälteerzeugung effizient und liefert dem Brennwertheizkessel konstant tiefe Rücklauftemperaturen.
Über eine Gesamtlänge von 250 m zieht das Heizungs-Verteilnetz im Sportpark Kitzbühel seine Bahnen. Startpunkt ist ein dreistufiger Hauptverteiler, der das Heizwasser für die Gebäudeteile des modernen Sportzentrums über fünf Unterstationen verteilt. Im Hauptverteiler sammelt sich der Rücklauf aus dem gesamten Heizsystem planmäßig mit niedriger Temperatur. Damit ist die Abgaskondensation im Brennwertheizkessel gewährleistet, der die Wärmegrundlast deckt: „Im Betrieb ist die zur Brennwertnutzung geplante Rücklauftemperatur stets vorhanden, mit einer nur minimalen Abweichung“, berichtet...
Wolfgang Heinl,
Wangen
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe





