Westfalen

Bestmögliche Auszeichnung für nachhaltiges Engagement

Die Westfalen-Gruppe (www.westfalen.com) hat bei der renommierten Nachhaltigkeitsbewertung von EcoVadis erneut die Platin-Medaille erhalten und zählt damit wieder zu den besten ein Prozent aller bewerteten Unternehmen ihrer Branche. Nach der Gold-Auszeichnung im vergangenen Jahr knüpft Westfalen an den Platin-Erfolg von 2024 an und bekommt damit höchste Anerkennung für ihre unternehmerische Nachhaltigkeit.

EcoVadis bewertet Unternehmen weltweit in den Kategorien Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Die erneute Platin-Auszeichnung würdigt das umfassende Nachhaltigkeitsmanagement und die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie der Westfalen-Gruppe.

Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Perkmann und Christin Wessels, Head of Sustainability, mit dem Platin-Signet von EcoVadis.
Bild: Westfalen AG

Vorstandsvorsitzender Dr. Thomas Perkmann und Christin Wessels, Head of Sustainability, mit dem Platin-Signet von EcoVadis.
Bild: Westfalen AG
Dr. Thomas Perkmann, Vorstandsvorsitzender der Westfalen-Gruppe, unterstreicht: „Wir sind stolz auf die erneute Platin-Auszeichnung von EcoVadis! Als familiengeführtes Unternehmen denken wir in Generationen und bleiben konsequent auf Kurs. Wir warten nicht, wir handeln – mit den passenden Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden: Unser nächstes Ziel für dieses Jahr 2026 ist es, zum ersten Mal 50 % unseres EBIT in zukunftsfähigen Geschäftsfeldern zu erzielen, die auf eine kohlenstoffarme Welt ausgerichtet sind.“

Die Westfalen-Gruppe treibt die Transformation in ihren Branchen mit Hochdruck voran – etwa mit WestfalenGas Bio und Wärmepumpen im Bereich Energie, mit alternativen Kraftstoffen und Ladestrom im Bereich Mobility sowie mit Wasserstoff und ghg-balanced Kältemitteln im Bereich Gase.

Dabei ist sie auch bei der Reduzierung ihrer eigenen Emissionen auf Erfolgskurs: „Wir konnten bereits 2024 unser Klimaziel für 2030 vorzeitig erreichen. Deshalb haben wir uns im vergangenen Jahr noch ambitioniertere Ziele gesetzt“, erklärt Christin Wessels, Head of Sustainability bei der Westfalen-Gruppe. „Bis 2030 wollen wir unsere eigenen Treibhausgas-Emissionen auf Netto-Null reduzieren. Der Einsatz von Grünstrom und erneuerbaren Energieträgern an unseren Standorten ist dabei der entscheidende Hebel.“

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