Gutes Klima, frische Luft – Argumente für den Kunden

Mit wenig Aufwand mehr Lebensqualität im privaten Bereich schaffen

Des einen Leid, des anderen Freud: Während die warmen Monate für so manche Branche ein dickes Sommerloch bedeuten, können sich andere über prall gefüllte Auftragsbücher freuen. Seit einigen Jahren profitieren vor allem Betriebe im Bereich Kälte-Klimatechnik von den Temperaturen im Sommer. Sobald diese nach oben klettern, wird der Ruf nach Lösungen laut, die das Eigenheim kühlen. Entsprechend sind Fachbetriebe gefragt, die solche in petto haben. Der nachfolgende Beitrag zeigt anhand einiger Beispiellösungen von Mitsubishi Electric im privaten Bereich, welche Argumente für den Kunden wichtig sind.

Kühlen, heizen, entfeuchten

Für den privaten Bereich besonders spannend sind die Klimageräte der „M-Serie“, die mit einer Leistungsbandbreite von 1,5 kW bis 18,0 kW in kleinen bis mittelgroßen Objekten den Wohnkomfort erhöhen, heißen Sommertemperaturen effizient trotzen und im Winter als vollwertige Heizlösung dienen können. Die Geräte ermöglichen auch eine wirkungsvolle Entfeuchtung.

Als Split-Lösung für einzelne Räume oder als Multisplit-System, bei dem an ein Außengerät bis zu acht Innengeräte angeschlossen werden können, lässt sich nahezu jedes Klimatisierungsvorhaben schnell und einfach realisieren. Vor allem, weil die Serie eine große Vielfalt an Innengeräten umfasst: Neben Wandgeräten stehen Truhengeräte, Deckenkassetten und Kanaleinbaugeräte zur Auswahl. Allen gemeinsam ist die energieeffiziente Invertertechnologie, die eine exakte Leistungsanpassung ermöglicht. Dabei passt sich die Verdichterdrehzahl der jeweils benötigten Kälteleistung an, wodurch ein energiesparender Betrieb mit hohen Wirkungsgraden ermöglicht und ein ineffizienter Stop-and-go-Betrieb verhindert werden. Was der Effizienz zugutekommt, hat auch positive Auswirkungen auf die Lebensdauer der Klimageräte und damit letztlich auf die Zufriedenheit der Nutzer.

Nachhaltigkeit im Fokus

Mit neuen Modellen der Baureihe „MSZ-RZ“ hat Mitsubishi Electric vor kurzem Single-Split-Systeme auf den Markt gebracht, die auf Basis des natürlichen Kältemittels R290 (Propan) arbeiten. Da dieses Kältemittel einen sehr niedrigen GWP hat, erfüllen die Klimageräte alle aktuellen und zukünftigen Anforderungen der F-Gase-Verordnung. Betriebe sowie Nutzer sind damit also langfristig auf der normkonformen Seite.

Da Propan besondere Sicherheitsmaßnahmen erfordert, sind die Innengeräte mit Leckage-Sensoren versehen. Zusätzlich hat Mitsubishi Electric das Kältemittel mit einem Geruchsstoff versehen, der im Fall einer Undichtigkeit eine warnende Wirkung hat. Für besonders hohe Flexibilität sorgen Leitungslängen von bis zu 30 m, die zahlreiche Aufstellmöglichkeiten der Außen- und Inneneinheiten erlauben.

Hygienische Reinheit

Schon längst erfüllen Klimaanlagen nicht mehr nur die Funktion der reinen Temperaturregelung. Zunehmend sind sie dank effektiver Filter, die zum Teil bereits in den Wandgeräten integriert beziehungsweise einfach nachrüstbar sind, auch für die Luftqualität in Innenräumen von Bedeutung. Indem sie Schadstoffe, Gerüche und Pollen aus der Luft filtern, werden sie vor allem für Allergiker zum Segen. Als besonders stark erweist sich der „Plasma-Quad-Filter“ – ein plasmabasiertes Filtersystem, das effektiv sechs Schadstoffarten entfernt und Viren, Bakterien, Allergene sowie Schimmel neu­tralisiert. Standardmäßig ist der Filter in den Wandgeräten „MSZ-RZ“, „MSZ-LN“ und „MSZ-AY“ verbaut, kann bei Bedarf aber auch in anderen Geräten nachgerüstet werden.

Auch wenn das bereits viele Vorteile sind, so manch Skeptiker wird kritisch bleiben und beim Gedanken an ein Klimagerät als erstes nach der Lautstärke oder nach unschönen Zugerscheinungen fragen. Zu Recht? Zunächst einmal kann in Sachen Lärmentwicklung Entwarnung gegeben werden: Moderne Klimageräte arbeiten extrem geräuscharm – einige Wandgeräte der „M-Serie“ schlagen zum Beispiel mit nur 19 dB(A) zu Buche, was nicht mehr ist als ein leises Blätterrascheln im Wind. Ein Wert, der die Nutzung von Klimageräten selbst in lärmsensiblen Räumen wie Kinder- und Schlafzimmer ohne Weiteres ermöglicht. Und auch in Sachen unangenehme Luftbewegungen gibt es keinen Anlass für Bedenken. Denn dank technischer Innovationen richten die Klimageräte den Luftstrom so aus, dass Zugerscheinungen vermieden werden. Ein Beispiel ist hier der „3D i-See“ Sensor von Mitsubishi Electric, der die Anzahl und Position der Personen im Raum erkennt und die Heiz- und Kühlleistung so anpasst, dass die gewünschte Temperatur am richtigen Ort erreicht wird.

Frischluft fast frei Haus

Was neben effizienten Klimalösungen ebenfalls immer wichtiger wird, ist eine optimale Frischluftversorgung. Der Grund hierfür liegt weniger im Klimawandel als vielmehr in der veränderten Bauweise, die immer dichtere Gebäudehüllen hervorbringt. Zugleich verlagert sich das Leben kontinuierlich nach drinnen: Bis zu 20 Stunden täglich verbringen Menschen mittlerweile in geschlossenen Räumen. Umso wichtiger ist es also, für eine gute Raumluftqualität als Basis für Wohlbefinden und Gesundheit zu sorgen. Am einfachsten gelingt das mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung wie zum Beispiel mit den „Lossnay“ Lüftungssystemen von Mitsubishi Electric, die die verbrauchte Luft abführen und zugleich frische und sauerstoffreiche Luft hineinlassen – ganz ohne großen Energieverlust. Möglich macht das die integrierte Wärmerückgewinnungsfunktion, die die Wärme der verbrauchten auf die frische Luft überträgt. Zur Auswahl stehen dezentrale und zentrale Systeme. Die dezentralen „Lossnay“ Modelle sind vor allem für einzelne Räume oder auch im Rahmen einer Bestandssanierung eine gute Wahl. Dabei punkten sie vor allem mit einer flexiblen Installation ohne Lüftungskanäle, einem leisen Betrieb und einem hohen Wirkungsgrad von 85 %. Optional integrierbare Grob- und Feinstaubfilter sorgen zusätzlich für saubere Luft.

Alternativ ist mit zentralen Systemen auch eine gebäudeumfassende Lösung vor allem in Neubauten realisierbar, da sie hier von Anfang an eingeplant werden können. Während die Steuereinheit meist im Hauswirtschafts- bzw. Technikraum ihren Platz findet, wird die Frischluft über ein platzsparendes Rohrverteilungssystem verteilt. Um die Reizbelastung zu verringern, kann ein Feinstaubfilter direkt in den Zuluftstrom integriert werden, was vor allem für allergieempfindliche Personen mehr Lebensqualität bedeutet.

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