Störk-Tronic

Trend zu vernetzten Technologien

Insgesamt war das Jahr 2016 für die Firma Störk-Tronic durchweg positiv  sowohl im Inland als auch bei den Tochtergesellschaften in Frankreich und den Niederlanden hat sich das Geschäft gut entwickelt.

Auf dem deutschen Markt beobachten wir sowohl in der gewerblichen als auch in der Industriekühlung eine sehr verhaltene Investitionsbereitschaft, die sicherlich auch mit politischen Gegebenheiten wie dem Brexit und der US-Wahl zu tun hat. Dort jedoch, wo investiert wird, ist ein klarer Trend hin zur Virtualisierung bzw. zu vernetzten Technologien erkennbar. Jedoch muss zu jeder Zeit für den Kunden der klare Mehrwert, zum Beispiel einer Cloud-Lösung, erkennbar sein bzw. die Bereitschaft des Endkunden muss vorhanden sein, für zusätzliche Dienste auch zu bezahlen. Trotz einer gewissen Reife vieler „neuer“ Technologien ist es nach wie vor so, dass viele produzierende Unternehmen noch immer auf der Suche nach dem richtigen Geschäftsmodell sind. Für Störk-Tronic war es von Anfang an entscheidend, unseren Kunden alles aus einer Hand bieten zu können: Zum einen ein komplettes Softwarepaket zur Datenver- und weiterverarbeitung (S-T Studio), Cloud-Services und Softwareprogrammierung und zum anderen selbstverständlich auch die Fertigung der Hardware, die heute und in Zukunft auch weiterhin in Stuttgart stattfinden wird. Aus unserer Sicht ist es entscheidend, dass hier keine Probleme durch permanent zu aktualisierende Schnittstellen entstehen, die von Fremddienstleistern zugekauft werden müssen, sondern dass der Kunde sich darauf verlassen kann, dass er bei Störk-Tronic das „Rundum-Sorglos-Paket“ kauft – getreu unserem Motto „100 % made in Germany“.

Was die Entwicklung des Unternehmens selbst betrifft, so sind wir sehr stolz darauf, dass wir in diesem Jahr unseren 100. Mitarbeiter eingestellt haben. Zudem unterhalten wir seit Jahresanfang ein eigenes Vertriebsbüro in Schweden.  Auch in Zukunft wollen wir weiter wachsen, insbesondere in den Bereichen Datenverarbeitung, Cloud-Lösungen und individualisierte Bildschirmprogrammierungen, um auch zukünftig flexibel und kompetent auf Marktentwicklungen und kundenspezifische Anforderungen reagieren zu können.

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