Sanierungsförderung wird angepasst

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird kurzfristig angepasst. Verbraucher bleiben mit dem Fördermittel-Rechner der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online stets über die Änderungen informiert.


Bild: co2online

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Aktuelle Förderbedingungen im FördermittelCheck von co2online

Einer vielzahl der Wohngebäude in Deutschland steht eine energetische Sanierung bevor. Um möglichst vielen Verbrauchern Sanierungsfördermittel gewähren zu können, wird die Bundesförderung für effiziente Gebäude neu aufgestellt.

Die Kreditförderung für Einzelmaßnahmen und der Zuschuss für die Komplettsanierung (KfW-Programme 262 und 461) liefen am 28. Juli aus. Ab dem 15. August sinken die Fördersätze über alle Maßnahmen hinweg um 5 – 10 %. Gasverbrauchende Anlagen (dazu gehören auch Gashybrid-Heizungen und gasbetriebene Wärmepumpen) werden ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gefördert. Ein Gaskesseltausch-Bonus wird eingeführt. Zusätzlich wird die Sanierung besonders ineffizienter Gebäude gefördert.

Kreditförderungen für Komplettsanierungen können aber weiterhin über die KfW beantragt werden, ebenso bleiben die Zuschüsse für Einzelmaßnahmen beim BAFA erhalten. Die jeweils aktuellen Details zu den Förderprogrammen sowie Hinweise zu ergänzenden Angeboten erhalten Verbraucher im „FördermittelCheck“ von co2online. Auch mit den Anpassungen bleibt die Bundesförderung das wichtigste Instrument zur Förderung von Gebäudesanierungen.

Sanierungskosten prüfen mit dem Modernisierungs-Rechner

Welche Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen sich für ihr Gebäude besonders lohnen, können Verbraucher mit dem kostenlosen „ModernisierungsCheck“ von co2online schnell herausfinden.

Investitionen in die Gebäudesanierung und erneuerbare Energien zahlen sich mehrfach aus: Weniger Energiekosten und zunehmende Unabhängigkeit von russischen Gasimporten. Außerdem wird das Gebäude für die Zukunft und die Folgen des Klimawandels gerüstet.

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