FGK-Geschäftsführer Technik Claus Händel im Vorruhestand
21.05.2026
Claus Händel hat seine Position als Geschäftsführer Technik des FGK beendet, wird den Verband aber weiterhin als Senior Consultant unterstützen.
Bild: İlkay Karakurt
Nach 25 Jahren beim Fachverband Gebäude-Klima e. V. (www.fgk.de) hat Claus Händel zum 30. April 2026 seine Position als Geschäftsführer Technik beendet, um sich in den Vorruhestand zu verabschieden. Der Dipl.-Ing. kam am 1. April 2001 als Technischer Referent zum FGK, nachdem er mehr als 10 Jahre bei einem namhaften Unternehmen der Klima- und Lüftungstechnik tätig war. Er widmete sich einem breiten Themenspektrum und brachte beim FGK sein umfassendes Fachwissen ebenso in den Arbeitsgruppen des Verbandes ein wie in Status Reports, Stellungnahmen, Vorträgen und Forschungsberichten. Händel trug maßgeblich dazu bei, den Verband als führende Interessensvertretung im Bereich der nationalen und europäischen Normung für die Klima- und Lüftungstechnik zu etablieren. Am 1. Juli 2022 übernahm er die Geschäftsführung Technik. Darüber hinaus war er seit 2010 Technical Secretary der European Ventilation Industry Association (EVIA), an deren Gründung er maßgeblich beteiligt war.
„Ich bedanke mich bei allen, die sich in den vergangenen 25 Jahren gemeinsam mit dem FGK für ein gutes Raumklima eingesetzt haben“, erklärt Claus Händel. „Es war eine wirklich schöne Zeit und es war mir immer eine Freude, mit Ihnen die Ziele unserer Branche zu verfolgen. Ich möchte alle in der Branche motivieren, sich auch in Zukunft für unsere Vielfalt an Technologien und Dienstleistungen für eine gute Innenraumqualität einzusetzen.“ FGK-Geschäftsführer Frank Ernst hebt hervor, dass Claus Händel seit vielen Jahren mit seinem umfassenden Fachwissen und außergewöhnlichen Engagement die Klima- und Lüftungsbranche mitgestaltet und entscheidend prägt. „Im Namen des FGK danke ich Claus Händel für die sehr gute Zusammenarbeit. Es ist mir eine besondere Freude, dass er den FGK weiterhin in beratender Funktion unterstützen wird. Für seinen ‚Teilzeit-Ruhestand‘ wünsche ich ihm alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Erfolg.“
