Schnelle Hilfe im Fall der Fälle

Mietkälte für das Max-Planck-Institut für Biochemie

Wenn die Kühlung ausfällt, muss schnell eine Lösung gefunden werden. Die Unterbrechung einer Kühlkette kann dramatische Kosten nach sich ziehen. Wenn die Temperatur droht, übermäßig anzusteigen, ist schnelle Reaktion gefragt, um größere Schäden abzuwenden. Ein solcher Fall ereignete sich im Juli 2012 im Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

„Unsere drei in 2003 errichteten Kühlanlagen mit einer Gesamtkapazität von 2700 kW sind seit geraumer Zeit bis an die Grenzen ausgelastet. Die Gründe liegen im stetig wachsenden Kühlbedarf des Instituts und der zunehmenden Zahl an Bereichen, die zu kühlen sind. Wenn dann eine Anlage ausfällt, muss schnell gehandelt und eine externe Lösung gefunden werden“, berichtet der Leiter des Technischen Betriebs der Max-Planck-Institute für Biochemie und für Neurobiologie in Martinsried. Als dann mit dem Ausfall der 700 kW-Kühlanlage der Notfall eintrat und abzusehen war, dass die Reparatur inklusive der Beschaffung von Ersatzteilen mindestens zwei Wochen dauern wird, liefen die Telefone heiß. Der Betriebsleiter und sein Mitarbeiter Marc Trölenberg machten sich auf die Suche nach einer Übergangslösung für die Kühlung von Labor- und Reinräumen, Klimakammern und einem Rechenzentrum. „Es war gar nicht so einfach, einen Anbieter zu finden, der sofort und zu fairen Bedingungen sowie taggenauer Abrechnung die benötigte Hilfe bieten konnte. Nachdem unser Partner, den wir bisher bei Notfällen mit der Stromversorgung genutzt hatten, uns immer wieder vertröstete, mussten wir handeln“, berichtet Trölenberg. Fündig wurde man bei Hotmobil Deutschland (www.hotmobil.de). Marc Trölenberg hatte drei Jahre vorher bereits in einer anderen Notsituation beste Erfahrungen mit mobilen Heizzentralen des Dienstleisters aus Gottmadingen gemacht. Außerdem erinnerte er sich, dass Hotmobil neben mobiler Wärme auch Kühlung und Dampf liefern kann.

Verlässlicher Fullservice

Wenige Stunden nach dem Anruf in der Zentrale traf ein Kühlexperte von Hotmobil zur Bedarfsanalyse in Martinsried ein. Bei der Besprechung wurde dann auch gleich der Standort für die zu liefernde 500 kW-Kühlanlage bestimmt. Um die Wege so kurz wie möglich zu halten, wurde eine kleine, allerdings schwer zugängliche Grünfläche zwischen zwei Gebäuden bestimmt. Damit zwei Werktage später die mobile Kühlung geliefert werden konnte, kümmerten sich der Betriebsleiter und sein Team um die nötigen Kernbohrungen für die Flansch-Anschlüsse. Der Hotmobil-Fachmann organisierte die passende Anlage und die benötigten flexiblen und druckstabilen Anschlussschläuche, beauftragte eine Spedition und organisierte, dass am Anlieferungstag ein Spezialkran bereit stand. Am Anlieferungstag waren weitere zwei Hotmobil-Techniker vor Ort, die die Anschlussarbeiten ausführen und ein Inbetriebnahmeprotokoll erstellten. Nachdem ein störungsfreies Anlaufen sichergestellt war, wurde die weitere Kontrolle dem Techniker-Team des Max-Planck-Instituts übergeben. Wäre die interne Überwachung nicht möglich gewesen, hätte dies der Anlagenvermieter auch via Fernüberwachung übernehmen können.

Bis die eigene Kühlanlage mit Hochdruck wieder in Stand gesetzt wurde, vergingen dreieinhalb Wochen. Während dieser Zeit lief die mobile Kühleinheit von Hotmobil einwandfrei. Über den Einsatz äußert sich abschließend der Leiter des Technischen Betriebs: „Hotmobil hat sich als zuverlässiger und fairer Partner erwiesen. Die schnelle Reaktion auf unsere Anfrage, der hohe persönliche Einsatz der Mitarbeiter und die Abnahme aller Maßnahmen bis zur Inbetriebnahme der Anlage waren vorbildhaft. Dazu zählt auch die taggenaue Endabrechnung“.

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